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PM 002-17 Driesang
PM 26.09.2017
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PM Alternative Mitte​​ Bayern, Sachsen Anhalt, Thüringen

 

Überraschend hat Frauke Petry am Montag in Berlin angekündigt, der neuen AfD Fraktion im Deutschen Bundestag nicht angehören zu wollen. Die Alternative Mitte (AM), Interessengemeinschaft in der AfD, bedauert diesen Schritt der Bundessprecherin​.

 

​Das Vertrauen, welches über 6 Millionen Wähler in die AfD bei der Bundestagswahl gesetzt haben, kann die Partei nur durch einen klaren, sachlichen und konstruktiven Kurs rechtfertigen. Ein Großteil der Wähler hat die AfD diesmal lediglich aus berechtigtem Frust über das Versagen anderer Parteien gewählt. Diese Wähler wird eine bürgerlich auftretende AfD an sich binden, wodurch sich auch ihr Wählerpotential erheblich vergrößern wird. Auch Alice Weidel, Alexander Gauland und Jörg Meuthen haben bei der Pressekonferenz erkennen lassen, dass sie den Wählerauftrag genau so verstehen und annehmen wollen.

 

Die AM setzt sich seit ihrer Gründung für die Einheit der Partei und für einen betont bürgerlichen Kurs der AfD ein. Innerhalb der AfD wird die Alternative Mitte weiterhin für diesen moderaten Kurs streiten und sich insbesondere für einen ausgewogen zusammengesetzten neuen Bundesvorstand einsetzen, in dem die relevanten Strömungen der Partei angemessen abgebildet sind.

 

Die Alternative Mitte erteilt mit dieser Erklärung allen erfolgten Unterstellungen, sie würde einen Personenkult pflegen oder gar auf eine Parteispaltung hinarbeiten, eine eindeutige Absage.

 

 
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